Beiträge für Kategorie: “Freilassen”


Wo gibt es diese Tüten um Bücher beim Freilassen zu schützen?


Aktualisierter Beitrag zur früheren FAQ Eintrag: Wir haben hier oft schlechtes Wetter. Was kann ich dagegen tun?

Irgendwann im Laufe der Zeit fing BookCrossing.com an Plastiktüten zu verkaufen, womit Bücher geschützt freigelassen werden konnten. Doch diese Tüten hatten nur Hinweise auf Englisch, was in unsere Region schon mal für Probleme sorgt (im Sinne, dass die Finder nur Bahnhof verstehen).

Somit war lange Zeit die einzige vernünftige Lösung, dass Buch mit einem großen, auffälligen Zettel, auf den Du deutlich “Freies Buch” geschrieben hast, in einen durchsichtigen Gefrierbeutel zu stecken.

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Welttag des Buches


WDBNesbo2012

Heute war es also soweit. Bereits letzte Woche hatte ich meine 30 Bücher (Schneemann von Jo Nesbø) zur Verteilen abgeholt, bei BookCrossing registriert und dezent gelabelt (da BookCrossing ja nicht im Vordergrund dieser Aktion der Stiftung Lesen stand). (Siehe auch diesen Beitrag). Und nachdem ich bereits am Wochenende am paar Bücher an Nachbarn und Bekannte losgeworden war, ging es heute in die Stadt um wildfremde Menschen einen guten Krimi zu schenken.

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Was sind Challenges?


Releasefoto

Der Grundgedanke von BookCrossing ist ja letztendlich das Freilassen von Büchern. Nachdem dann das eine oder andere Buch auf BookCrossing.com registriert wurde und damit eine eindeutige BCID hat, wird das Buch irgendwo hingelegt, damit andere es finden, lesen und erneut wieder freilassen können. Das mit dem Finden klappt schon mal hervorragend, denn die freigelassenen Büchern sind in der Regel schnell verschwunden. Ob es mit dem Lesen und/oder dem wieder Freilassen auch so gut klappt, können wir nur vermuten, da die Rückmeldungen von den Büchern leider sehr spärlich sind..

Und so kann es durchaus sein, dass jemand schnell die Lust am Freilassen der Bücher verliert.

Wenn man sich dann nicht auf Rückmeldungen freuen kann, sollte man wenigstens Spaß beim Freilassen haben.
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Die Journalquote


Gemeint sind die Rückmeldungen der Finder von BookCrossing-Büchern. Denn dass unsere BookCrossing-Bücher gefunden werden, ist mehr als sicher: dort, wo sie hinterlassen werden, verschwinden sie manchmal innerhalb von Minuten. Kaum ein Buch bleibt länger als ein Tag an der Stelle, an der es freigelassen wurde (es sei denn, es handelt sich um einen wenig belebten Ort wie z.B. mitten im Wald).

Und obwohl diese Bücher alle mitgenommen werden, gibt es leider nur gute 10-20% an Rückmeldungen. Das ist eine allgemeine Schätzung zusammengefasst aus den jahrelangen Erfahrungen einiger aktiver BookCrosser. Wobei festgestellt wurde, dass diese Quote seit einem Jahr extrem rückläufig ist, was mit der Umstellung von BookCrossing.com im Juni letzten Jahres auf die neue Version zu tun hat. Dazu gleich mehr.

Es stellt sich also folgende Frage: was passiert denn mit den Büchern, wenn sie gefunden werden?

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Köln: 3. Nacht der Technik



Eine aufregende Nacht in der Arbeitswelt der technischen Berufe und zwischen kreativen Höchstleistungen des Ingenieurswesens wartet erneut am 17. Juni 2011 auf die Öffentlichkeit. Was sonst verschlossen ist, kann von 18 bis 24 Uhr erkundet werden.

So steht es geschrieben auf der Webseite www.nacht-der-technik.de (mitsamt weitere Erklärungen und Teilnehmer der Aktion).

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Eine BookCrossing-Aktion von Thalia


Ich ahnte es bereits, als ich vor ein paar Wochen von einer Berliner Marketing-Firma im Namen von Thalia per Feedback angeschrieben wurde bezüglich Werbung auf unsere Supportseite sowie die Vermittlung zu BCHQ, da Thalia für ende April eine größere BookCrossing-Aktion plante. Die Werbung auf der Supportseite hatte ich dankend abgelehnt mit der Begründung, dass ich diejenigen, die BookCrossing für sich entdecken, nicht mit Werbung erschlagen möchte und daher die Supportseiten Werbefrei halte. Die Vermittlung zu BCHQ habe ich bei meinem Besuch der Anniversary Convention in Washington DC vor 2 Wochen erfolgreich umgesetzt.

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Vernichtet BookCrossing das Kulturgut Buch?


Ich sah nun öfter diese Bücher und muß sagen, daß mein Entsetzen groß war ob des Umgangs mit dem Kulturgut Buch. Ich sah Exemplare, in denen sich Eintragungen mit Kugelschreiber fanden. Auch eine Art, Kultur zu vernichten. Wer hat sich das nur ausgedacht? Es überkommt mich ein Gefühl großer Trauer, wenn ich diese zerstörten und verunstalteten Bücher sehe!!!

So lautet einen Eintrag von Leeper im Gästebuch(°) der alten Supportseite. Ein Aprilscherz ist auszuschließen, da der Beitrag bereits am 25.03 geschrieben wurde. Und ich kann, wenn ich was länger darüber nachdenke, seine (ihre?) Reaktion durchaus verstehen.

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Muss ich das Buch gelesen haben, bevor ich es registriere oder freilasse?


Nein, musst Du nicht.

Am Anfang wirst Du sicherlich einige Bücher haben, die Du bereits gelesen hast, und gerne freilassen möchtest, damit Du für neue Bücher wieder Platz im Regal hast.

Doch je länger Du bei BookCrossing mitmachen wirst, um so mehr Bücher werden sich letztendlich bei dir ansammeln. Freunde und Bekannte werden davon Wind bekommen und dir Bücher zustecken, damit Du diese Freilassen kannst. Oder auf dem Flohmarkt ergatterst Du eine ganze Kiste mit Bücher, wovon einige Dich persönlich interessieren, andere aber nicht.

Somit wirst Du früh oder später dazu kommen, auch Bücher zu registrieren, die Du nicht gelesen hast. Da Du dann keine eigenen Informationen zum Buch geben kannst, kannst Du immer noch den Klappentext abtippen°, damit diejenigen, die auf deinem Bücherregal schauen, wissen um was es bei dem Buch geht.

Und somit wirst Du dann auch Bücher freilassen, die Du nicht gelesen hast. Aus welchen Grund auch immer.

° Oder Du kopierst den Klappentext von eine der Amazon Websites. Allerdings solltest Du dabei darauf achten, NUR den Klappentext zu kopieren und keine der redaktionellen Beiträge von Amazon oder irgendwelche Leser/Kunden. Denn diese sind Urheberrechtlich geschützt. (Das ist der Klappentext zwar auch, aber da dies in Zusammenhand mit dem entsprechenden Buch genutzt wird, vermutlich(!) kein Aufhänger zwecks Urheberrecht)

Wie erfahre ich, ob eines meiner Bücher gefunden wurde?


Vorausgesetzt, der Finder ist so nett einen Journal-Eintrag zu machen, bekommst Du automatisch eine e-Mail an die Adresse, die Du bei Deiner Anmeldung angegeben hast. Falls es es sich dabei um eine eher selten genutzte Adresse handelt, solltest Du dieses Postfach vielleicht einfach mal wieder öfter prüfen.

Wenn Du keine Flügel hast, wirst Du 1x am Tag eine Zusammenfassung erhalten, von deinen Büchern, die gefunden wurden UND einen Journal-Eintrag bekommen haben.

Wenn Du Flügel hast, kannst Du es in deinem Profil so einstellen, dass Du eine Email pro gefundenen Buch bekommst, WENN ein Journal-Eintrag geschrieben wurde.

Was passiert mit meinen Büchern, wenn ich diese irgendwo liegenlasse?


oder: Wie kann ich sicher sein, dass sie gefunden werden und Journal-Einträge bekommen?

Nun, die Wahrheit ist, dass wir nie wissen, was mit einem Buch in der Wildnis passieren wird – das ist einfach sein Schicksal. Manchmal wird ein Mensch, der das Lesen liebt, ein Buch finden, das ihn anspricht – c’est la vie. Und manchmal werden Menschen Bücher mitnehmen, aber niemals einen Journal-Eintrag machen – das ist einfach nur frustrierend!

Bei BookCrossing geht es um das Loslassen von Büchern und darum, Dein Buch seinen eigenen Weg finden zu lassen. Alles, was Du tun kannst, ist sichergehen, dass Du Dein Buch gut auf sein Abenteuer vorbereitet hast – gut sichtbare BCID, sichere Etiketten, etwas, das andere auf es aufmerksam macht – und sorgfältige Auswahl der Stelle, an der man es freilässt. Unterm Strich muss man aber sagen, dass eine Menge Bücher gefunden werden, die nie einen Journal-Eintrag bekommen.